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Betriebsordnung (Stand Dezember 2014)

Auf dem gesamten Hof sollte sich ruhig und rücksichtsvoll verhalten werden.
Stall und Hof sind stets sauber zu halten, jeder verläßt Putz- und Pferde-waschplatz so ordentlich, wie er ihn vorgefunden hat.
Rauchen ist außer an den dazu vorgesehenen Stellen auf dem gesamten Hof und im Stall zu unterlassen.

Stallzeiten sind Mai bis September 6.00 Uhr – 22.00 Uhr, sowie Oktober bis April   7.00 Uhr – 21.00 Uhr.
Während der Abendfütterung im Sommerhalbjahr zwischen 19 und 19.30 Uhr sollten alle Pferde in der Herde bleiben. Bei Turnier o.ä. bitte rechtzeitig Bescheid geben.

Die Fütterung der Pferde erfolgt ausschließlich durch den Pensionsgeber oder beauftragte Personen. Die Rationen werden 2 mal jährlich bzw. bei Bedarf individuell für jedes Pferd berechnet und ggf. mit dem Pferdebesitzer besprochen.
Während der Weidesaison bekommen die Pferde neben dem Weidegang Futterstroh, Heu, Kraftfutter und ggf. Rübenschnitzel; ausserhalb der Weidesaison Futterstroh, Rübenschnitzel, Heu und Kraftfutter.
Die Gabe von Zusatzfutter sowie Medikamenten, die über das Futter verabreicht werden, erfolgt nach Absprache durch das Personal während der regulären Futterzeiten.

Die Weidepflege übernimmt der Pensionsgeber, das Absammeln des Mistes auf der Ganzjahresweide liegt bei den Pensionsnehmern lt. Plan.

Zusatzleistungen werden wie folgt berechnet:

  • vorübergehende Unterbringung auf separatem Auslauf 2 Euro/Tag
  • vorübergehende Aufstallung in Extrabox einmalig 10 Euro plus 3 Euro/Tag
     

Die Benutzung der Reitbahn erfolgt nach den Bahnregeln der FN, die im Stall aushängen. Reiten hat Vorrang vor Longieren und Laufenlassen.
Befinden sich in der Reitbahn Reiter, darf nur 1 Pferd longiert werden, zudem ist vom Longenführer Rücksicht auf die Reiter zu nehmen.
Longiert werden sollte stets auf dem Zirkel bei C, nur bei mehr als 1 Longe darf auf die anderen Zirkel ausgewichen werden.
Reitstunden werden im entsprechenden Plan eingetragen und als Longen-, Einzel- oder Gruppenstunde gekennzeichnet. Auf Reitschüler ist generell besonders Rücksicht zu nehmen.
Bei Verlassen der Reitbahn sind die Hufe auszukratzen. Nach Benutzung sind Stangen, Cavaletti etc. wieder wegzuräumen, und der Mist ist abzusammeln.

Bahnordnung

 

Folgende Bahnregeln müssen jedem Reiter bekannt sein:

· Vor dem Betreten der Reitbahn, bzw. vor dem Öffnen der Tür vergewissert sich der Eintretende mit dem Ruf “Tür frei” und durch Abwarten der Antwort des in der Bahn befindlichen Reitlehrers oder Reiters “Tür ist frei”, daß die Tür gefahrlos geöffnet, bzw. die Bahn gefahrlos betreten werden kann. Das gleiche gilt für das Verlassen der Bahn.

· Auf- und Absitzen sowie Halten zum Nachgurten etc. erfolgt stets in der Mitte eines Zirkels oder auf der Mittellinie.

· Von anderen Pferden ist immer ein ausreichender Sicherheitsabstand nach vorne bzw. Zwischenraum zur Seite von mindestens 3 Schritten (ca. 2,50 m) zu halten.

· Schrittreitende oder pausierende Reiter lassen trabenden oder galoppierenden Reitern den Hufschlag frei (Arbeitslinien). Es sollte erst auf dem 2. Hufschlag zum Schritt oder Halten durchpariert werden.

· Reiter auf dem Zirkel geben Reitern auf dem 1. Hufschlag das Vorrecht: “Ganze Bahn” geht vor “Zirkel”. Dies gilt auch, wenn auf beiden Händen durcheinander geritten wird.

· Wird gleichzeitig auf beiden Händen geritten, ist rechts auszuweichen. Den auf der linken Hand befindlichen Reitern gehört der Hufschlag.

· Longieren von Pferden in der Reitbahn ist nur mit Einverständnis aller anwesenden Reiter gestattet. Während des Reitunterrichts sollte nicht longiert werden, ebenfalls nicht, wenn mehr als 3 Reiter gleichzeitig reiten